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Zur Zeit wache ich nachts auf, weil mal der eine, mal der andere Arm einschläft. Das ist ein Zeichen von großer Erschöpfung bei mir.
Ja, ich bin müde, aber es fühlt sich nicht nach Erschöpfung an.
 
Und Weihnachten naht mit großen Schritten - und ich frage mich, was er wohl macht.  Ob er einen Baum aufgestellt hat, wo er sein wird Heilig Abend. Und die unerlässliche Frage, ob er auch an mich denkt, wenn er mal eine ruhige Minute hat.
Manche Dinge ändern sich nie.
22.12.15 21:43


dunkle Wolke

Heute hängt eine dunkle Wolke über meinem Kopf.  Obwohl die Sonne scheint.  D.h. sie ist im Begriff unter zu gehen.

Versuche sie abzuschütteln, was auch zeitweise funktioniert.  Leider nicht immer.  Dann will ich nur noch ins Bett und Decke übern Kopf. Geht aber nicht.

 

15.12.15 16:31


Grenzen

... das scheint mein eigentliches Thema zu sein...

Was aber tun, wenn diese nicht akzeptiert werden?  Wenn die eigene Meinung nicht zählt?  Gestern wollte ich was sagen - dann schnürte es mir den Brustkorb und den Hals zu.  (War ja nicht der erste Vorfall in den letzten Tagen - da hatte ich gleich etwas gesagt - ich will ja besser werden - und es krachte wieder. Ich mag nicht dauernd Streit haben.) Beim zweiten Mal habe ich was gesagt - die Reaktion? Gebrüll und gar nicht auf das eingegangen, was ich gesagt habe.

Habe dann räumlich Distanz gesucht (Bett - und Decke überm Kopf).

Brauche glaub ich, mehr Zeit für mich alleine.  Ich war heute Vormittag mal raus (ich war zwei Tage nicht draußen gewesen), danach etwas Kreuzworträtsel gemacht - einen Kaffee getrunken - und es ging mir etwas besser. Es fällt mir schwer, mir Zeit für mich zu nehmen, weil es Arbeit ohne Ende gibt... aber das hat gut getan.

Also eher zwei Themen:  Grenzen setzen und mir Gehör verschaffen - uff.  Schätze das braucht Zeit und harte Arbeit.  Wie so vieles, wenn man etwas erreichen möchte.

Also - auf die Plätze fertig, los!  

Wenn's bloß so einfach wär'...!

8.12.15 13:09


Durcheinander

Heute geht es irgendwie drunter und drüber...

Gestern fing der Tag noch gut an, und endete schlecht.  Ich habe gewagt meine Meinung zu sagen und wurde gleich zurechtgewiesen.  Ich kann damit nicht gut umgehen - bin einfach aufgestanden und gegangen...

Heute Früh erst mal die Milch über die Hose gekippt - heute Mittag Reis und Bohnen verbrannt :/ Alles geht heute so schleppend und ich fühle mich durcheinander und verwirrt.  Weiß gerade nicht was los ist.  Ich hoffe es wird bald besser...!

7.12.15 16:44


Hoffnungskerze

Ich habe irgendwann letzte Woche gehört, dass die 1. Adventskerze eine Hoffnungkerze ist.

Heute habe ich darüber nachgedacht, auf was ich eigentlich hoffe...

Was ich wirklich hoffe...

Es sind so ganz einfache, banale Dinge... viele nur "ich" bezogen. So wie dass ich eine gute Mutter bin, dass ich meine Vergangenheit irgendwann einmal aufgearbeitet habe. Dass ich nie vergesse auch die Kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen.

Ich hoffe aber auch auf Weltfrieden, obwohl oder vielleicht gerade weil gerade so viel Unruhe ist.  Ich hoffe auf Verständnis, das man Menschen anderer Kulturen entgegebringt - von beiden Seiten.  Ich kenne zu gut beide Seiten.  Ausländer sein und "Heimisch" sein - und z.T trotzdem ausgegrenzt oder angenommen zu werden.

Und was ich wirklich am allermeisten hoffe, dass die Hoffnung auf das Gute nie stirbt. 

5.12.15 20:41


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